Geschichte des Spiels Poker
Die Entwicklung des Spiels
Vor über 1000 Jahren breitete sich das Spiel Poker über den gesamten Globus aus. Einige Hinweise deuten auf einen Ursprung des Spiels im 10. Jahrhundert Chinas in der Sung Dynastie. Ein weiterer Vorläufer des heutigen Pokerspiels ist das persische Kartenspiel As Nas. Anders als beim ägyptischen Vorläufer, gab es bei As Nas bereits eine Hierarchie der Hände.
Die Version welche bereits große Ähnlichkeit mit Poker hatte ist Poch (Poque) aus dem 17. Jahrhundert Frankreichs. Das Spiel verbreitete sich entlang des Atlantik über eine Gruppe französischer Siedler. Von dort ausgehend, breitete sich das Spiel, im 18. Jahrhundert, vor allem über Mississippi-Dampfschiffe über den gesamten Osten des Landes aus. Im 19. Jahrhundert, während des Goldrausches, breitete sich das Spiel rasant im Westen der Staaten aus. Deshalb wird die Geschichte von Poker vielmals im Zusammenhang mit dem damaligen "Wilden Westen" gesehen.


Aus dieser Zeit gab es vorwiegend drei Versionen des Spiels: 5 Card Stud und 7 Card Stud , Texas Hold'em, Omaha und Omaha Hi-Low. Texas Hold'em begann sich in den 70 er Jahren zum Kult Spiel zu entwickeln als es in den World Series of Poker gespielt wurde. Heute ist es bei weitem das meistgespielte Pokerspiel der drei Variationen und ist in der Regel in jedem Online Poker Raum die beliebteste Variante. Ebenso wird dieses Spiel in vielen Casinos überall auf der Welt angeboten.
Die World Series of Poker
Die World Series of Poker ist das erfolgreichste, prstigeträchtigste und erfolgreichste Turnier, das Profi-Pokerspieler aus der ganzen Welt anzieht. Johnny Moss war der erste Gewinner des Titel Poker World Champion im Jahre 1970 als die Veranstaltung noch in Binion's Horseshoe ausgetragen wurde. Im Jahre 2003 kaufte das Harrah's Casino die Rechte und wurde zum exklusiven Veranstalter für das Turnier, das nun in dem Rio Hotel und Casino stattfindet. Die World Series of Poker expandierte weiter über USA und Las Vegas hinaus und wurde im Jahre 2007 mit der World Series of Poker Europe zum ersten mal außerhalb der USA ausgetragen. Mit über 100,000,000$ Preisgeld und 55 Gold-Bracelet Events, hat das World Series of Poker gewaltige Dimensionen angenommen und macht weiter Geschichte.
Poker Legenden
Doyle Brunson: (AKA - Texas Dolly) Brunson war der erste Pokerspieler der durch offizielle Pokerturniere mehr als eine Million Dollar einnahm. Während seiner professionellen Poker Kariere schaffte er es neun WSOP Bracelets zu sammeln. Er veröffentlichte ebenfalls viele Bücher zum Thema Poker unter anderem das Buch Doyle Brunson's Super System.
Stu Ungar: (AKA - The Kid) Eines der Wunderkinder des Spiels. Stu Ungar verdiente sich seine Sporen bereits im Alter vorn vierzehn Jahren und wurde zum Champion Spieler. Als "Naturtalent" schaffte er es mit seiner natürlichen Begabung fünf WSOP Bracelets zu gewinnen und im Laufe seiner Kariere mehr als 30,000,000$ zu erspielen. Leider gab er den Großteil seiner Gewinne dafür aus seine Drogensucht zu finanzieren die auch zu seinem frühen Tod im Alter von 45 Jahren führte.
Johnny Moss: (AKA - Grand Old Man) Als Teenager arbeitete er in einem örtlichen Saloon, wo er Spiele beaufsichtigte und dafür sorgte, dass dort gerecht gespielt wurde. Moss gewann acht Bracelets in den 25 fortlaufenden WSOP Events an denen er teilgenommen hat zwischen den Jahren 1970 und 1995.
Thomas Austin Preston, Jr. (AKA - Amarillo Slim) Er wurde sowohl durch sein Pokerspiel am Tisch als auch Abseits des Poker Tisches bekannt. Er war sehr redegewandt und machte auch vernab des Pokertisches von sich reden da er im Show-Business relativ erfolgreich war. Er gewann vier WSOP Bracelets und ist in der Poker Hall of Fame gelistet.
Benny Binion: (AKA - The Cowboy) Als Gründer der World Series of Poker revolutionärte Binion das Spiel und spielte eine führende Rolle darin das Spiel bei den Massen bekannt zu machen. Es war seine Vision Las Vegas in ein Spieler Paradies der Weltklasse zu verwandeln. Er wird als einer der einflussreichsten Figuren in der Geschichte der Stadt angesehen.




















