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Auf dem schmalen Grat der Normalisierung von Poker in unserer Kultur

Posted by César Albarrán-Torres, September 9, 2014

Im Laufe seiner Geschichte hatte Glücksspiel immer einen ambivalenten Stellenwert. Einerseits bietet es oft eine unterhaltsame Abkürzung zu finanziellem Wohlstand und sozialer Bewegungsfreiheit. Auf der anderen Seite, halten einige Poker als höchst verdächtige und unzuverlässige Praktik, die nur zu Verlusten, unverdienten Gewinnen und dergleichen führen kann.

Poker befindet sich jedoch derzeit im Prozess als normaler Teil der zeitgenössischen Kultur akzeptiert zu werden, sowohl in seiner online, als auch in seiner traditionellen Form. Dies liegt daran, dass sich Poker an die digitalen Medien anpasste und als Unterhaltungsform weltweit aufgenommen wurde. Weiteres hierzu erfahren Sie in diesem Artikel.

Poker auf dem schmalen Grat zwischen öffentlicher Anbetung und öffentlichen Kontrolle.

Jetzt ist es schwer vorstellbar, aber es gab eine Zeit, als die ambivalente Position von Glücksspiel bedeutete, dass Pokerspielen verpönt war, unabhängig davon, wo es gespielt wurde. Online Spieler bevorzugten Anonymität und die Idee, dass Online Pokerspieler zu Stars werden könnten, war einfach nur lächerlich. Poker und seine Mischung aus Glück und Geschick macht es jedoch unter den Gaming Praktiken einzigartig und deshalb konnte es zu solch einem solch weit verbreiteten Kulturphänomen werden.

Derzeit wird sowohl landbasiertes Poker und Online Poker von Millionen von Spielern weltweit genossen. Poker wird in Casinos und zu Hause gespielt (gibt es überhaupt jemanden, der am Samstagabend nicht gerne Poker mit Freunden spielt?), als auch online und zunehmend auf mobilen Plattformen. Poker befindet sich jedoch auf einem schmalen Grat zwischen öffentlicher Anbetung und öffentlicher Kontrolle. Wie Austrin und Farnsworth argumentieren, “mit seinen Wurzeln im Glücksspiel und seiner Mischung aus Glück und Geschick - sowohl beim Lesen von Karten, als auch beim Lesen von Gesichtern” befindet sich Poker “auf einem schmalen Grat zwischen moralischen Haß und moralischer Seriosität” (Austrin & Farnsworth, 2012, S.337).

Das Gleichgewicht wird aber sowohl bei traditionellem, als auch bei Online Poker aus dem Lot gebracht. Traditionelles Poker wird nun als Sport angesehen: Turniere werden im Fernsehen übertragen und die erfolgreichsten Spieler als Helden angesehen. Mit der jüngsten Legalisierung von Online Poker in vielen US-Staaten, aber auch in anderen Rechtssystemen, wird Online Poker immer mehr als normale Freizeitbeschäftigung angesehen.

Aber das war nicht immer so der Fall…

 

Glücksspiel als kontroverse Praktik

Glücksspiel ist auf der ganzen Welt eine alteingeführte kulturelle Praktik (siehe Binde, 2005), die in den westlichen Gesellschaften erhebliche Debatten hervorrief. Glücksspiele reichen zurück bis in die Anfänge der Zivilisation. In Mesopotamien und Ägypten gibt es Hinweise auf Methoden der Weissagung und in der Bibel Referenzen von Würfelspielen. Es gibt eine kulturelle Vorstellung die auch Jahrhunderte zurück reicht, dass Glücksspiele über eine übernatürliche Dimension verfügen und das spielt eine Rolle dabei, wie Glücksspiel wahrgenommen wird. Wie Roberts, Arth und Bush angeben, werden Glücksspiele oft mit Religion assoziiert. Sie argumentieren, dass: “Es wird allgemein von vielen Völkern geglaubt, dass die Gewinner von Glücksspielen übernatürliche oder magische Unterstützung erhalten haben. Auch in der europäischen Tradition hat religiöser Glaube die Ansichten über Glücksspiele bestimmt” (Roberts, Arth & Bush, 1959, S. 601).

Insbesondere dann, wenn es in Gesellschaften umschrieben wurde, die auf den Grundsätzen der Vernunft und einer Abneigung gegenüber Laster gegründet wurden, haben die Menschen gegenüber Glücksspiel moralische Urteile weitergegeben. Die folgende Passage aus Lears umfassender Erzählung über den Begriff "Möglichkeit" in den Vereinigten Staaten von 2003, Something for Nothing: Luck in America, veranschaulicht dies klar. Dieses Fragment zeigt auch die Konflikte, dass von Zufallsereignissen kulturelle Praxis entstehen kann, die den verbreiteten religiösen und moralischen Werten widersprechen, aber zur gleichen Zeit Sorgen über die Unausweichlichkeit des Verlust auftreten:

Unter anderen in New Orleans und Harlem war der heilige Antonius der Patron der Spieler und auch der Schutzpatron der verlorenen Gegenstände. In gewissem Sinne deutet die Beliebtheit seiner Abbilder auf Verbindungen zwischen Glücksspiel und dem Bewusstsein über unvermeidlichen Verlust hin und dem Spiel scheinbar sinnloser Spiele mit einer Unbekümmertheit und der Entwicklung einer bestimmten Art von subversivem Christentum. (Lears 2003, S. 256)

Die moralische Zweideutigkeit des Spielens löste im 19. Jahrhundert in den USA, der kulturellen Umgebung wo modernes Poker entstand, heftigen Widerstand aus. Mason Lock Weems veröffentlichte im Jahr 1812 beispielsweise ein Buch mit dem Titel God’s revenge against gambling: exemplified in the miserable lives and untimely deaths of a number of persons of both sexes, who had sacrificed their health, wealth, and honor at gaming tables (Weems, 1812). In diesem Buch, das eine recht spannende Lektüre ist, berichtet Weems über die Missgeschicke der Personen, die an Wetten beteiligt sind und spricht ein hartes moralisches Urteil gegenüber diejenigen aus, die sich von der Glücksgöttin gefangennehmen lassen.

Weems schreibt: “Es ist nicht leicht, Laster zu erdenken, die von Gott mehr verabscheut werden als Glücksspiel, weil GEGENÜBER DEM ENDE UNSERER SCHÖPFUNG NICHT MEHR ENTGEGENGESETZT ist! (Weems, 1812, S. 11). Weems charakterisiert Spieler als diejenigen, die blind gegenüber der Schönheit der Gerechtigkeit und Gleichheit sind, und von einer Haltung ausgehen, die am besten mit dem Sprichwort beschrieben wird: “… vorausgesetzt, dass er schwimmt, ist es egal wer sinkt” (Weems, 1812, S. 12). Weems charakterisiert Glücksspiel als Krankheit, als “Lust zum Spielen”, die “nicht besser als DIEBSTAHL” ist (Weems, 1812, S. 20).

Einige Mächtige der Industrie haben die strengen Bedingungen von Online Poker mit der Ära der Prohibition verglichen.

Allerdings wurde Glücksspiel im Laufe der Geschichte auch positiver angesehen. In Ländern, wie dem Vereinigten Königreich, Australien und den Vereinigten Staaten, ist Glücksspiel teilweise von einem Gefühl des Nationalismus geprägt.

Dies geschieht vor allem in Bezug auf die vorherrschenden Praktiken wie Poker, die von einigen als wahrhaft amerikanische Unternehmung, als echte amerikanische Sportart betrachtet werden. Poker gilt als Verkörperung des amerikanischen Geistes und hat sich weltweit in länderübergreifenden Märkten erweitert (Lears, 2003). Manche betrachten Glücksspiel sogar als egalitäre Praxis. Clarke argumentiert zum Beispiel, dass das Casinos “rücksichtslos egalitär, schamlos demokratisch” seien (Clarke, 2003, S. 12) und die Verteilung des Reichtums zufälligi.

Im Gegensatz zu Vorstellungen von Glücksspiel als eine Kraft, welche die soziale und moralische Ordnung durch das Auslösen von Sucht stört, haben andere Glücksspiel sogar als eine Art befreiende Kraft identifiziert. In Bezug auf Frauen und den Konsum von Poker, haben Abarbanel und Bernhard zum Beispiel dargelegt, dass die “gläserne Decke, die in der Regel für die meisten feministischen mikrostrukturellen Theorien gilt, nicht ganz in die Pokerwelt passt” (Abarbanel & Bernhard 2012, S. 368-369). Sie erklären, dass Frauen im Poker nicht ausdrücklich mit niedrigerem Lohn oder einer mangelnden Unterstützung unterdrückt werden, noch das Spiel in diesem Sinne diskriminiert. Angesichts der Tatsache, dass Glück auf lange Sicht gegenüber Gegner ausgeglichen ist, scheint Poker eine seltene Leistungsgesellschaft zu bilden. (Abarbanel & Bernhard, 2012, S. 369) 

Der Meinungsstreit wurde stärker, insbesondere als die Medien und kulturelle Veränderungen Glücksspiel zugänglicher machten. Zum Beispiel waren Kartenspiele in Europa bis zum fünfzehnten Jahrhundert zum Teil aufgrund der hohen Kosten der handbemalten Kartenstapel eine aristokratische Angelegenheit (Kelly, 2006, 2011; siehe auch Parlett, 1991). Das Aufkommen des Buchdrucks ermöglichte auch den Bürgerlichen Karten. Die Verbreitung von Glücksspiel regte den Staat und die Kirche in Europa an den Wettaktivitäten Kontrollen aufzuerlegen.

Die Entwicklung gegenüber Online Glücksspiel stellt eine ähnliche Veränderung dar. Einige sind offen dagegen und andere begrüßen neue Plattformen mit Begeisterung.

Heutzutage ist Poker zu kulturell normalisiert und wird von vielen als gültige Form der Unterhaltung angesehen. Kulturelle Normalisierung geschieht, wenn eine Vorgehensweise oder eine Idee, die zuerst als störend wahrgenommen wurde, zum normalen Bestandteil des täglichen Lebens wird. Das war der Fall bei Poker, das allgemein als Aktivität wahrgenommen wurde das zu Sünde verführt, und das zu einem der meist gespielten Spiele der Welt und Teil der globalen Popkultur geworden ist.

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Online Poker Normalisierung

In den späten 90er Jahren wurde Online Glücksspiel, zunächst Roulette, Sportwetten und Poker, als neues Wirtschaftsunternehmen eingeführt, verbunden mit den Diskursen und Praktiken des Internet Zeitalters und dem Versprechen von unvorhergesehenen finanziellen Gewinn durch digitale Mittel.

Die erste Online Poker Website die Echtgeldwetten anbot, war das inzwischen aufgelöste Planet Poker, das von Randy Blumer gegründet wurde. Die erste Hand wurde am 1. Januar 1998 ausgeteilt. Die Webseite wurde nur wenige Monate nach der Markteinführung gewerblich funktionsfähig, aber litt schwere aufgrund technischer Einschränkungen der derzeitigen Technologienetzwerke, wie schlechte Wählverbindungen, fehlerhafte Software und geografischen Einschränkungen (E. Smith, 2011). Kopräsenz in Echtzeit erwies sich als schwierig. 1999 forderte Paradise Poker das Monopol von Planet Poker heraus und somit begann die unerbittliche Vervielfältigung und der rücksichtslose Wettbewerb der Desktop-basierten Online Pokerräume.

Ein wenig mehr als 15 Jahre später ist die Größe und Reichweite der Online Poker Industrie kulturell und wirtschaftlich maßgeblich. Nach den Ergebnissen einer umfassenden und bahnbrechenden Überprüfung der Online Poker Betreiber, die von Forschern der Universität Hamburg durchgeführt wurde, beschäftigten sich im Jahr 2010 allein sechs Millionen Menschen mit Online Poker, was den Betreibern einen Umsatz von $3,61 Milliarden USD einbrachte. Diese Zahlen, die keine sozialen Casino Spiele wie Zynga Poker miteinschließen, sprechen von einer sehr profitable Industrie und einem riesigen Benutzernetzwerk (Fiedler & Wilcke, 2011). Fiedler und Wilcke (2011) argumentieren in Bezug auf Online Poker Folgendes: “große Spielerzahlen und die entsprechenden Netzwerkeffekte haben zu einem Wachstum des Spiel zu einer Größe verholfen, die man mit der Offline-Welt nicht vergleichen kann” (Fiedler & Wilcke, 2011).

Kulturelle Normalisierung

Da Online Poker von so großen Benutzerzahlen gespielt wird, haben einige Mächtige der Industrie die strengen Bedingungen von Online Poker mit der Ära der Prohibition, als der Konsum von Alkohol in den Vereinigten Staaten verboten wurde, verglichen. Ende 2013, sagte Kasino-Mogul Steve Wynn zu Reportern: “Pokern ist Amerika und das Verbot von Poker ist wie der Volstead Act als sie Bier verboten haben” (Sieroty, 2013). Einige Politiker in den Vereinigten Staaten haben eine überraschende Haltung zu Gunsten Online Poker eingenommen. Der texanische Republikaner Joe Barton rief zum Beispiel während einer Anhörung des Kongresses über den Poker Freedom Act vom Dezember 2013 aus, dass Gott für Online Poker sei (Weber, 2013).

Poker ist auf der ganzen Welt, vor allem im globalen Norden zu einem wichtigen Bestandteil der Medienlandschaft geworden. Stars wie Matt Damon geben offen zu Fans des Spiels zu sein und haben an verschiedenen Turnieren teilgenommen. Prominente Sportler, wie der Tennisstar Rafael Nadal haben als Markenbotschafter für Online Poker Websites agiert. Alltäglich sieht man Pokerturniere in länderübergreifenden Outlets, wie ESPN und Fox Sports. Auf Poker wird auch ständig in Filmen und TV-Shows verwiesen.

Online Poker wurde kulturell normalisiert, aber wird es jemals ganz legal sein?

Die Gaming Wissenschaftler Terry Austrin und John Fansworth haben auch betont, dass Poker “reichlich mit seinen eigenen Promis und der Feier des Erfolgs, sowohl finanziell, als auch rufbezogen behaftet ist” (Austrin & Farnsworth, 2012, S.337). Fernsehshows, wie die World Series of Poker rahmen das Spiel mit hochwertigen Erzählstrukturen ein, die an Sportfilme erinnern, die wiederum in die Online Poker Plattformen adaptiert wurden. Die World Series of Poker hat seine eigene Mythologie der Champions, Außenseiter und Siege, die von hinten kommen (McManus, 2004; Grotenstein & Reback, 2006). Des weiteren werden den Gewinnern großzügige Berge von Bargeld gegeben und sie sind von attraktiven Hostessen umgeben. Die World Series of Poker ist ein zutiefst inspirierendes Ereignis. Manchmal gibt es im finalen Showdown Amateure und Profis gleichermaßen, was sich den Trends der Unterhaltungsmedien anschließt, in der Laien vor der Kamera zu Profis werden (Dreier, 2013).

Online-Poker wird auch in anderen Online Umgebungen normalisiert, wie den sozialen Netzwerk Webseiten. Online Pokerspieler suchen, kommentieren, archivieren und generieren Informationen in den Plattformen, die Facebook-Seiten, YouTube-Videos, Twitter-Accounts, Apps und Online-Casinos miteinschließen. Es gibt auch Dutzende von Poker Strategiebücher wie, Winning Poker: 200 Rules, Techniques and Strategies (Matthewson & Diamond, 2004), oder The Poker Blueprint (Nguyen & Davism 2011). Glücksspiel-Betreiber produzieren auch parall Wege für die Unternehmenskommunikation und Branding in Websites wie Facebook Fan-Seiten, Twitter-Konten, Apps und im Fernsehen übertragene Turniere, sowie Merchandise, von T-Shirts über Marken-Poker-Chips bis hin zu Videospielen wie die World Series of Poker Palette, die von Activision entwickelt wurde und für Xbox, Playstation und Wii-Konsolen verfügbar ist.

Sein Platz in den zeitgenössischen Medienlandschaften positioniert Poker neu als eine akzeptable Unterhaltungsmöglichkeit.

Sein Platz in den zeitgenössischen Medienlandschaften positioniert Poker neu als eine akzeptable Unterhaltungsmöglichkeit. Digitales Poker entwickelt sich parallel zu anderen Formen interaktive Medien, wie Computer- und Handy-Spiele und hat seinen Markt erweitert und Segmente einbezogen, die zuvor fremd bei Wettaktivitäten waren. Die Glücksspiel-Forscherin Gerda Reith (ihr Buch The Age of Change ist ein Muss für jeden, der an der Glücksspiel Geschichte interessiert ist) argumentiert, dass die länderübergreifenden Glücksspiel-Betreiber durch die Übername von Marketing- und Branding-Strategien aus anderen Branchen, die Mittelklasse erobert haben:

Die Teilnahme [an Glücksspiel als Aktivität] hat nicht nur zugenommen, sondern sich auch erweitert, denn zum ersten Mal wurde auch die Mittelklasse miteinbezogen - die Gruppe, die normalerweise allen Formen von Glücksspiel ablehnend gegenübersteht - in einem Schachzug, der letztendlich diese Aktivität ‘normalisiert’ hat. (Reith, 2007, S. 35)

Digitales Glücksspiel wurde in das Aufgebot von Unterhaltungsmöglichkeiten (Kabel-TV, Kino, Computerspiele) eingeführt, aus denen die technisch versierten Mittelklasse-Verbraucher wählen können.

Die Neudefinition von Glücksspiel in eine Tätigkeit, die enger mit Unterhaltung in Verbindung steht, ist bei Poker besonders deutlich. Die Bemühungen der Glücksspiel-Industrie und ihren störenden Erfolg ein neues Image zu geben, hat Poker beispielsweise nachweislich durch die Übertragung der World Series of Poker auf ESPN oder durch die Bildung von Poker-Ligen bei Sportverbänden auf der ganzen Welt ermöglicht, tagtäglich in den Medien in einer Weise zu erscheinen, die als weniger schädlich oder rücksichtslos wahrgenommen wird. TV-Poker-Turniere zum Beispiel, sind in einer Geschichte von Erfolg und Selbstverwirklichung verankert, die dem Umgangston der westlichen Weltanschauungen, wie harte Arbeit und rationelles Denken, entsprechen.

Derzeit dehnt sich Poker durch die Benutzung von Poker Apps immer weiter aus, die Teil sind vom ‘sozialen Casino Gaming’ Sektor oder was alternativ dazu Gerard Goggin und ich (2014) als Mobiles Sozial-Glücksspiel theoretisiert haben, einer sich entwickelnden soziotechnische Ansammlung und einer neuen Form von Medien und kultureller Praktiken, die Glücksspiel (als seit langer Zeit bestehende soziale Praktik), soziales Netzwerken (sowohl in den alten Formen vor Internet und neueren online Formen) und ‘soziales Spielen’ (der neuen Form sozialer Medien, besonders beliebt auf Facebook), zusammen mit dem Angebot von von mobilen Mediengeräte, Netzwerken, Applikationen und Touchscreens, vereinigt. (Albarrán-Torres & Goggin, 2014)

Die Poker Spielerzahlen steigen ständig. Poker wird in absehbarer Zeit nicht verschwinden.

Viel Spaß.

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Referenzen

Abarbanel, L. & Bernhard, B.J. (2012) "Chicks with decks: the female lived experience in poker". International Gambling Studies, 12(3), 367-385.

Albarrán-Torres, C. (2013). "Gambling-machines and the automation of desire". Platform: Journal of Media and Communication, 5(1).

Albarrán-Torres, C. & Goggin, G (2014). "Mobile Social Gambling: Poker’s Next Frontier". Mobile Media & Communication, 2(1), 94-109.

Austrin, T. & Farnsworth, J. (2012) "Celebrity, infamy, poker:. Celebrity Studies, 3(3), 337-339.

Binde, P. (2005) "Gambling, exchange systems and moralities". Journal of Gambling Studies, 21(4), 445-479.

Clarke, D. B. (2003). "The consumer society and the postmodern city". London. New York: Routledge.

Dreier, H. (2013, November 3) "8 pros, 1 amateur compete for $8.4M WSOP prize". Herald Online

Farnsworth, J., & Austrin, T. (2010). "The ethnography of new media worlds? Following the case of global poker". New Media Society, 12(7), 1120-1136.

Fiedler, I. & Wilcke A. (2011) "The Market of Online Poker". Universität Hamburg, Social Science Research Network. papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1747646

Grotenstein, J. & Reback, S. (2006) All In: The (Almost) Entirely True Story of the World Series of Poker. New York: St. Martin’s Press.

Kelly, J. (2006). "Poker: the very American career of the card game you can learn in 10 minutes and work on for the rest of your life". American Heritage, 57(6).

Lears, J. (2003) Something for Nothing: Luck in America. New York: Viking.

McManus, J. (2004) Positively Fifth Street: Murderers, Cheetahs, and Binion’s World Series of Poker. New York: Picador.

Parlett, D. (1991). A History of Card Games. Oxford University Press.

Reith, G. (1999). The Age of Chance: Gambling in Western Culture. London: Routledge.

Reith, G. (2007) "Gambling and the Contradictions of Consumption. American Behavioral Scientist", 51(1), 33-55.

Roberts, J. M., Arth, M. J., & Bush, R. R. (1959). "Games in culture". American anthropologist, 61(4), 597-605.

Sieroty, C. (2013, November 25) "Steve Wynn compares effort to outlaw online poker to Prohibition". Las Vegas Review-Journal. reviewjournal.com/business/steve-wynn-compares-effort-outlaw-online-poker-prohibition

Weber, K. (2013, December 12) "Does God Love Online Poker? Texas Congressman Has Shocking Answer". The Christian Post. global.christianpost.com/news/does-god-love-online-poker-texas-congressman-has-shocking-answer-110595/#Dr00t8U5VLvbwr8M.99

Weems, M. L. (1812). God’s revenge against gambling: exemplified in the miserable lives and untimely deaths of a number of persons of both sexes, who had sacrificed their health, wealth, and honour at gaming tables. Philadelphia: published by the author.

 


César Albarrán-TorresCésar Albarrán-Torres untersucht Computerspiele und Digitales Gaming im Digital Cultures Program an der Universität von Sydney, Australien. Er ist auch ein Filmkritiker und schreibt über Fernsehen, Filme und Technologie in zahlreichen internationalen Outlets. Folgen Sie ihm auf Twitter: @Viscount_Wombat


 

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